Hausleiter/-in

Wie man Häuser zum Zuhause macht

In unserem Land gibt es verschiedenste soziale Einrichtungen, in denen Menschen untergebracht sind, die es gerade schwer haben. Um das Pflege-, Betreuungs- und Verwaltungspersonal dieser Strukturen koordinieren zu können, braucht es unbedingt Hausleiter/-innen. Um Hausleiter/-in zu werden kann man verschiedenste Wege gehen. Eine Ausbildung im sozialen Bereich ist sicherlich von Vorteil. Berufserfahrung ist aber unverzichtbar. Die Leitung von sozialen Einrichtungen erfordert ein großes Organisationstalent, Flexibilität und nicht zuletzt ein hohes Maß an psychischer Belastbarkeit. Wenn Menschen an solchen Orten ankommen, dann haben sie zuvor einiges durchgemacht und es ist wichtig sich ihre Geschichten anzuhören, auch wenn diese manchmal schwer zu verdauen sind. Man sollte definitiv kontaktfreudig, offen und empathisch sein, denn man begegnet immer wieder neuen Leuten und verschiedenen Mentalitäten.

Es ist wichtig viele Gespräche zu führen, nicht nur mit den Menschen im Haus, sondern auch mit Netzwerkpartnern/-innen, den öffentlichen Stellen und potenziellen Geldgebern/-innen. Diese Häuser werden meist nicht zu 100 % von der öffentlichen Hand gefördert und kommen nicht ohne die Hilfe von privaten Unterstützern aus.

Falls auch du dich für den sozialen Bereich interessierst und gut mit Menschen und Zahlen kannst, viel Geduld hast und auch über eine gewisse Risikobereitschaft verfügst, denn in diesem Job übernimmt man Einiges an Verantwortung, dann könnte eine solche Stelle genau das richtige für dich sein.


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